Team 1 gewinnt Westfalenpokal

Größer hätte der Erfolg für das Team1  bei den Westfälischen Meisterschaften nicht ausfallen können. Nach Pflicht und Kür lagen sie mit Abstand in Führung und sicherten sich den Sieg im Westfalenpokal. 11807323_831006770354220_1887302996013101590_o

In diesem Jahr wurden die Westfälischen Meisterschaften in Herford ausgetragen und der VV-Volmerdingsen konnte sich für gleich drei Prüfungen qualifizieren. Am frühen Sonntagmorgen begann die erste Teilprüfung für das Team um Longenführerin Martina Lachtrup. Als vierte Gruppe liefen sie in den Wettkampfzirkel ein, dabei wurden sie lautstark von vielen Freunden begleitet. Die Pflichtübungen die alle acht Voltigierer hinter einander turnen mussten verliefen recht zufrieden stellend. „ An der ein oder anderen Stelle hätten wir sicherlich noch ein paar Punkte gut machen können, doch allgemein gesehen sind wir zufrieden mit unsere Leistung“, erklärt Teammitglied Theresa Struck. Dass es auch allen Grund gab zufrieden zu sein, zeigte sich schon wenig später, denn die Volmerdingsergruppe führte das Teilnehmerfeld an. „ Wir wussten, dass es immer sehr wichtig ist, wie man nach der Pflicht platziert ist, denn das Pflichtresultat macht den größten Anteil der Gesamtnote aus. Trotzdem wussten wir auch, dass noch alles möglich war, denn der Abstand zu den anderen Gruppen war sehr gering“ erläutert Neuzugang Dominica Bäger, für die es erst das zweite Turnier mit dem Volmerdingser Team war. Nach einer kurzen Mittagspause mussten sich die Mädchen und ihr Pferd Le Beau auf die anstehende Kür vorbereiten. „ Für uns war es an dieser Stelle wichtig, dass wir die Nerven behalten um unseren Vorsprung nach der Pflicht zu sichern. Wir wollten zeigen, dass wir diese schwierige Kür beherrschen und wie viel Spaß es uns macht sie zu turnen.“, beschreibt Miriam Freund die Einstellung mit der die Volmser Voltigierer an ihren Finaldurchgang dran gegangen sind. Als das Startsignal gegeben wurde und die Musik zum Einlaufen begann, stieg die Spannung in der Halle und die Stimmung war großartig. „ Als ihr eingelaufen seid, hab ich richtig Gänsehaut bekommen, die ganze Halle hat applaudiert und es war auf einmal so unheimlich laut. Man hat wirklich gespürt, wie viele Euch einen Sieg wünschen würden und wie viele mitfiebern“, beschreibt eine Zuschauerin die Atmosphäre in der Wettkampfhalle. Beflügelt von der großartigen Stimmung konnten die Mädchen auch ihre Kür super präsentieren und eine tolle Darbietung auf ihrem Wallach Le Beau zeigen. Der anschließende Applaus lies ahnen, dass das Publikum sehr zufrieden mit der gezeigten Leistung war. Anschließend wurde es noch einmal spannend, denn man wusste nicht, wie die Kürn der anderen Gruppen geklappt hatten und wie die Richterinnen die Leistung der Volmerdingser bewertet hatten. „ Als auf einmal die ersten kamen und uns Glückwünsche aussprachen, wussten wir gar nicht was wir sagen sollten, denn wir konnten es nicht glauben, dass wir wirklich gewonnen haben sollten. Doch als wir es dann auf den Ergebnislisten gesehen haben, dass wir die Kür mit einem großen Abstand für uns entscheiden konnten, fielen wir uns überglücklich in die Arme“, erklärt Tabea Struck. Doch lange Zeit zum Feiern blieb nicht. Rosanna Terberger und Henrike Krause mussten noch in der Prüfung der Doppelvoltigierer antreten. Zusammen mit Longenführerin Miriam Danielsmeyer und Wallach „Ernst-August“ mussten sie eine zwei Minütige Kür zeigen. „Dass wir mit den anderen Doppelpaaren nicht mithalten können, war uns von Anfang an klar, trotzdem wollten wir antreten und zeigen, wie gut sich „Ernst“ schon entwickelt hat“, berichtet Henrike Krause. Nachdem es auf dem Vorbereitungszirkel noch nicht danach ausgesehen hat, präsentierte sich der 1,88 m große Wallach während der Prüfung sehr gut und lief brav seine Runden. So konnten auch Rosanna und Henrike eine sehr saubere, wenn auch sehr leichte Kür zeigen. „ Ernst hat seinen Job sehr gut gemacht und ich bin zufrieden. Am Ende landeten wir ganz knapp hinter dem Doppel aus Metelen, welches für die Deutsche nominiert worden ist auf Platz 5“, berichtet Miriam Danielsmeyer.

Nachdem die Konkurrenz im Einzelvoltigieren im Lager der Saison erneut wieder sehr stark war, musste Svenja Vinke zittern, ob sie sich qualifiziert hat und in Herford an den Start gehen darf. Doch es hat gereicht und Svenja schaffte zusammen mit ihrer Stute Lexi Lou und Longenführerin Martina Lachtrup sich zu qualifizieren. Aufgrund einer Verletzung ihrer Stute, musste sie spontan auf das Pferd des Gastgebers aus Herford umsteigen. Am Ende landete sie auf Platz 18 und war froh darüber, dass sie trotz des Ausfalls ihres Pferdes die Chance bekommen hat an der Meisterschaft teilzunehmen. Die anschließende Siegerehrung sorgte noch einmal für eine große Überraschung und viel Freude im Volmerdingserlager. Nachdem Rosanna Terberger, Paula Waskowiak, Miriam Freund, Theresa Struck, Janina Rinne, Dominica Bäger, Henrike Krause, Tabea Struck und Emma Waskowiak zusammen mit Trainerin Martina Lachtrup den großen Westfalenpokal in ihren Händen hielten und sich über die tollen Ehrenpreise freuten, wurde noch eine Ehrung für das beste Pferd der Meisterschaft durchgeführt. Als bekannt gegeben wurde, dass „Le Beau“ sich mit seinen guten Noten gegen alle anderen Pferde durchsetzen konnte, war die Freude riesig. Longenführerin Martina Lachtrup dufte sich über einen Sonderpreis von longieren.de freuen. „ Das Le Beau nun als bestes Pferd geehrt worden ist, freut uns ganz besonders. Nachdem er sich Anfang letzten Jahres schwer verletzte und ein Jahr pausieren musste, wussten wir nicht, wie er sich jetzt präsentieren wird“ berichtet Martina Lachtrup und fügt hinzu: „ Beau hat das Jahr Pause so gut getan was sich nun auch in seinen tollen Pferdenoten zeigt“. Das wunderschöne und erfolgreiche Wochenende in Herford wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben. „ Wir haben super Bedingungen vorgefunden und bedanken uns beim Herforder Verein und allen, die uns Unterstützt haben und damit zum Erfolg beigetragen haben“, zeigt sich Martina Lachtrup dankbar.

 

 


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